12. August 2014

// Sonntagsfahrer im Märkischen Land ...

im Märkischen Land



04. Juni 2014

// Darf es etwas mehr Aufwand sein? Die Brandenburger Firma ORKA Steganlagen GmbH plant, entwickelt und produziert seit einigen Jahren Steganlagen, Schwimmstege und kombinierte Anlagen in hoher Qualität. Die im Jahr 2009 entwickelte Internetseite stellte zwar die Leistungen des Unternehmen dar, wurde aber dem Stand der Entwicklungen nicht mehr gerecht.

Deshalb begann ich Ende 2013 mit der Planung für den Relaunch der neuen Website. Ziel war es, die Produkte absolut in den Fokus zu rücken, ohne dabei die notwendigen Information für interessierte Besucher der Internetseite aus dem Auge zu verlieren. So entstand eine Präsentation, die im Wesentlichen befreit von allen "Dekorationen" die Arbeitsergebnisse darstellt und auch die neuesten Entwicklungen des Responsive Webdesign berücksichtigt. Die Seite ist jetzt online frei geschaltet.

Relaunch ORKA-Steganlagen 2014



02. April 2014

// der Heise-Zeitschriften-Verlag bringt "c't wissen Windows": Für alle diejenigen, bei denen das noch nicht angekommen sein sollte, hier noch einmal der Hinweis, dass die Unterstützung für das Windows-Betriebssystem XP am 08. April 2014 endet.

Das bedeutet in aller Kürze: es gibt danach von Microsoft keine Sicherheitsupdates mehr für das System. Nehmen Sie also Ihren XP-Rechner vom Netz, wenn Ihnen Ihre Daten wichtig und teuer sind. Experten gehen davon aus, dass die Trojaner und Viren bereits geschrieben sind und nur noch darauf warten, in die Welt geschickt zu werden.

Unterstüzung gibt es jetzt mit einem Heft aus dem Heise-Zeitschriften-Verlag: c't wissen Windows ist ab sofort online bestellbar.



06. März 2014

// Liebe Leser*innen meines Notizblogs: Eine Perle des Versuchs politischer und sprachlicher Korrektheit lieferte vor einigen Jahren Gregor Gysi, als er in einer Bundestagsrede sinngemäß sagte: "Und wenn dann unsere Soldaten und Soldatinnen in Afghanistan auf die Kriegsgegner und Kriegsgegnerinnen treffen, dann ...". Spätestens an dieser Stelle wurde mir der Wandel unserer Sprache voll ins Bewusstsein gerückt.

Seitdem betrachte ich mehr mit Sorge die Neuerungen allerorten, die deutsche Sprache politisch korrekt werden zu lassen. Was immer der Einzelne in einer demokratischen Gesellschaft darunter versteht. Denn während die einen weiter von Negern, Eskimos und Zigeunern sprechen, meinen andere Mitbürger hier von Farbigen, Schwarzen, Menschen mit dunkler Hautfarbe oder neuerdings auch von Afrodeutschen (Quelle: Wikipedia), vielleicht Inuits und Sinti und Roma reden zu müssen. Was dann aber auch wieder zu Verwirrungen bei den Angesprochenen führt, weil ja der Begriff Inuit nicht für alle Volksgruppen gültig ist, die der Sammelbegriff Eskimo (siehe Wikipedia) wieder einschließt. Und nicht alle Roma möchten als Sinti und nicht alle Sinti als Roma bezeichnet werden.

Liebe Besucher*innen meines Notizblogs Sie merken schon, das ist gar nicht so einfach und ist wohl eher noch in Arbeit (neudeutsch: work in progress).

Das lasse ich jetzt auch mal so stehen, denn ich bin der Überzeugung, das wir hier im Jahr 2014 erst am Beginn der deutschsprachlichen Umwälzungen sind. Damit komme ich nun für Sie, liebe Internetnutzer*innen, auf den Kern meines Anliegens und zu den neuen, weiterführenden sprachlichen Regelungen des kommunalen Parlaments von Berlin Friedrichshain-Kreuzberg. Und die dort für die Bürger*innen eingeführten verwalterischen Sprachregeln kommentiert Harald Martenstein auf das Beste »»»

PS: Was bin ich froh, diesen Gedanken jetzt halbwegs unfallfrei aufgeschrieben zu haben.



03. März 2014

// schwarz/weiß oder farbig: Die Dinge dieser Welt liegen immer subjektiv im Auge des Betrachters. Als ich unlängst eine mir seit meiner Kindheit bekannte Straße entlang ging, fiel mir das hier dargestellte Tor zu einer Hofeinfahrt auf. Vor vielen Jahren war hier eine Brauerei/Flaschenabfüllanlage. Auf dem hinter der Mauer liegenden Hof wurden die Kisten verladen.

Erst jetzt (!2014!) fielen mir die Verzierungen an den Torpfosten auf, die durch die Strukturen des rostenden Tores herrlich ergänzt werden. Da ich mich nicht entscheiden konnte, ob eine schwarz/weiße oder farbige Version diesen Zufall besser zur Geltung bringt, habe ich beide Varianten veröffentlicht.

ein altes Tor in schwarz/weiß

das gleiche Tor in Farbe